Selbstverteidigung mit Taekwondo was erklärt mir dieser Taekwondo-in

Training allgemein, Techniken, rechtliche Grenzen und so weiter
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seomin
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Registriert: So 31. Mai 2020, 17:58

Selbstverteidigung mit Taekwondo was erklärt mir dieser Taekwondo-in

Beitrag von seomin »

Selbstverteidigung ist ein Thema, das nicht nur die Taekwondo-in beschäftigt,
sondern auch die Anhänger der anderen Kampfsport-Arten.

Das Ju-Jutsu (DJJV das aus Deutschland kommt,) wurde vom Deutschen Judo Bund für den Sicherheitsdienst in Deutschland - Polizei, JVA, usw - entwickelt und ich weiß nicht wie oft schon geändert.
Seit 2005 finden sich im Ju-Jutsu Verband DJJV neben dem Ausbildungsprogramm des Ju-Jutsu auch das des Jiu-Jitsu.
Aber trotzdem bietet der DJJV drei oder vier Module für die Selbstverteidigung an.
Warum? Ist Ju-Jutsu nicht speziell auf die Selbstverteidigung ausgerichtet?
Das schon aber die Selbstverteidigung beginnt damit, daß ich im Vorfeld die Gefahr erkenne und
vermeide.
Das sollte das Ziel sein.

Im Taekwondo hat der bekannte Taekwondo-in Alexander Kelch, 5. Dan WT , im Februar 2002,
sein Buch: Taekwondo professional , Training Taktik, Selbstverteidigung über den Pietsch- Verlag
vorgestellt.
Dieses Buch gibt es immer noch als gebrauchte Ausgabe, nicht nur bei Amazon.

Alexander schreibt im Vorwort:
Die höchste Stufe seiner Ausbildung erreicht der Taekwondo- Schüler mit der Fähigkeit, seine erlernten
Techniken in Notwehrsituationen effektiv einzusetzen.
Er weist auf einen Teil der Ausbildung des Taekwondo-in hin, Hoshinul - die Selbstverteidigung -
die aus einzelnen Techniken besteht und auf die gesetzlichen Grundlagen der Notwehr.

Jetzt kommen seine Vorstellungen einer Selbstverteidigung mit den Mitteln des Taekwondo
wobei er deutlich unterscheidet:

- der erwartete Angriff
- der unerwartete Angriff
Erwähnt wird die Vorangriffsphase wo mir noch einige Möglichkeiten offen stehen,
bevor mir die Entscheidung abgenommen wird.

Was ich an diesem Buch sehr gut finde, er stellt nicht eine unüberschaubare Anzahl von Techniken vor,
sondern die Grundtechniken des Taekwondo.

Die zusammen mit den entsprechenden - Trainingsmethoden - Sandsacktraining, Pratzentraining, wirkungsvoll sind. Selbst die Meditation im Taekwondo - Choa-son - wird angesprochen,
was ich bisher selten in einem Taekwondo- Buch gefunden habe.

Ich möchte nicht alle Kapitel dieses Buch vorstellen - nur angemerkt - vom Verlag aus darf ich aus diesem Buch einiges entnehmen - .
Wer sich mit dem Taekwondo für die Selbstverteidigung sicher machen möchte, der sollte
sich mit den Gedanken von Alexander Kelch beschäftigen.
Dateianhänge
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